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Hanf Fakten

Neurodermitis natürlich behandeln: Ursachen, Tipps & sanfte Lösungen

Neurodermitis (auch atopische Dermatitis) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die häufig mit starkem Juckreiz, Trockenheit und wiederkehrenden Schüben einhergeht. Betroffene wissen: Konventionelle Behandlungen allein reichen oft nicht. Natürliche Pflege, eine starke Hautbarriere und entzündungshemmende Wirkstoffe können die Symptome deutlich lindern.

In diesem Beitrag lernst du die wichtigsten natürlichen Ansätze kennen – inklusive Ernährung, Hautpflege, Lebensstil-Tipps sowie der Rolle von CBD und Hanf Naturkosmetik.

Was ist Neurodermitis? – Ein kurzer Überblick

Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, bei der die Schutzfunktion der Haut reduziert ist. Dadurch verliert die Haut schneller Feuchtigkeit und ist empfindlicher gegenüber Reizstoffen wie Duftstoffen, rauen Textilien oder Allergenen.
Typische Symptome:

  • Starkes Jucken
  • Trockene, schuppige Haut
  • Rötungen und Entzündungen
  • Wiederkehrende Schübe

Die Ursachen sind komplex: genetische Faktoren, Immunreaktionen, Umwelt-Trigger und Stress tragen gemeinsam zur Entstehung bei.

Warum natürliche Behandlung sinnvoll ist

Medikamentöse Therapien wie Kortison-Cremes können bei akuten Schüben helfen. Langfristig wünschen viele Betroffene jedoch natürliche Optionen, die die Haut unterstützen, ohne sie zusätzlich zu reizen. Natürliche Pflege zielt darauf ab:

  • die Schutzbarriere der Haut zu stärken
  • Entzündungen zu reduzieren
  • Juckreiz zu lindern
  • die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit zu versorgen

1. Die richtige Hautpflege bei Neurodermitis

Ein zentraler Baustein ist die tägliche Hautpflege. Neurodermitische Haut braucht eine sanfte, reizfreie und feuchtigkeitsspendende Routine.

Sanfte Reinigung

  • Lauwarmes Wasser statt heißem Bad
  • Duft- & seifenfreie Waschlotions
  • pH-neutrale Produkte

Feuchtigkeitspflege mit natürlichen Fetten

Reichhaltige Cremes und Salben unterstützen die Hautbarriere:

2. CBD & Hanf Naturkosmetik bei Neurodermitis

Warum CBD wichtig ist

CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der in der Forschung aufgrund seiner entzündungshemmenden und hautberuhigenden Eigenschaften interessiert. Mehrere Studien zeigen, dass CBD Hautreaktionen reduzieren und die Barrierefunktion unterstützen kann.*

CBD ist nicht psychoaktiv (kein THC-Effekt) und kann die Haut sanft unterstützen, besonders wenn sie gereizt, trocken oder entzündet ist.

Hanf Naturkosmetik gezielt einsetzen

Hanf Naturkosmetik nutzt die Kraft der Hanfpflanze – einschließlich wertvoller Fettsäuren, Antioxidantien und manchmal CBD – kombiniert mit weiteren natürlichen Pflegestoffen. Produkte aus dieser Kategorie können helfen:

  • Feuchtigkeit zu spenden
  • Juckreiz zu mildern
  • Entzündliche Beschwerden zu reduzieren

Ein Beispiel für eine hochwertige Pflege ist die Bio Hanf Creme 900 mg CBD. Diese Creme vereint hochdosiertes CBD mit natürlichen Hanf-Pflegekomponenten, die dafür sorgen, dass die Haut geschmeidig bleibt und die Barrierefunktion gestärkt wird.

3. Ernährung und Neurodermitis

Die Haut spiegelt oftmals den inneren Zustand des Körpers wider – und die Ernährung ist ein Schlüsselbereich, der Entzündungen beeinflusst.

Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken

  • Fettreicher Fisch (z. B. Lachs, Makrele) – reich an Omega-3
  • Nüsse und Samen – gesunde Fette
  • Buntes Gemüse und Beeren – Antioxidantien
  • Kurkuma und Ingwer – natürliche Entzündungshemmer
  • Probiotische Lebensmittel – gesunde Darmflora

Trigger-Lebensmittel vermeiden

Manche Menschen mit Neurodermitis bemerken Verschlechterungen bei:

  • Milchprodukte
  • Glutenhaltigen Lebensmitteln
  • Zucker
  • Stark verarbeiteten Produkten

Ein Ernährungstagebuch kann helfen, individuelle Auslöser zu identifizieren.

4. Lebensstil & Stressbewältigung

Neurodermitis und Stress stehen häufig in einem engen Zusammenhang – Stress kann Schübe auslösen oder verstärken.

Stress reduzieren

Auch bewusstes Entspannen kann helfen, die Haut zu beruhigen und das Immunsystem zu stabilisieren.

5. Schübe vorbeugen – praktische Pflege-Strategien

Ein paar einfache Gewohnheiten können helfen, neue Schübe zu reduzieren oder abzumildern:

  • Regelmäßiges Eincremen – auch in schubfreien Zeiten
  • Parfüm- & reizfreie Produkte verwenden
  • Sanfte, atmungsaktive Kleidung (z. B. Baumwolle)
  • Milde Waschmittel nutzen
  • Extreme Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen vermeiden

Wie Hanf Naturkosmetik hilft

Hanf Naturkosmetik basiert auf Hanföl, oder auf Extrakten aus Hanfpflanzenteilen und nutzt deren wertvolle Eigenschaften:

  • Essentielle Fettsäuren für Hautbarriere & Feuchtigkeit
  • Antioxidantien zur Hautberuhigung
  • In manchen Formulierungen: CBD als unterstützender Wirkstoff

Diese Kombination kann besonders bei trockener, gereizter und empfindlicher Haut sinnvoll sein. Die Bio Hanf Creme 900 mg CBD kombiniert natürliche Hanf-Pflege mit einer hohen Dosis CBD, um die Haut optimal zu pflegen, Irritationen zu reduzieren und den Feuchtigkeitsgehalt zu verbessern. Sie eignet sich besonders für Neurodermitis-gefährdete Hauttypen.

Fazit – Natürlich zu mehr Hautwohlbefinden

Neurodermitis braucht einen ganzheitlichen Ansatz:

  • Sanfte Pflege mit hochwertigen Produkten
  • Ernährung, die Entzündungen reduziert
  • Stressmanagement im Alltag
  • Und natürliche Unterstützer wie CBD und Hanf Naturkosmetik

Hanf Naturkosmetik kann ein wertvoller Baustein sein, um trockene, gereizte Haut zu beruhigen und die natürliche Barriere wieder aufzubauen.

Quellen:

S3-Leitlinie „Atopische Dermatitis“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft — umfassende aktuelle Leitlinie zur Diagnose und Therapie von Neurodermitis

Environmental Influences on Atopic Eczema. J Environ Sci Public Health 2024;8(2):101-115. doi: 10.26502/jesph.96120209. Epub 2024 Jun 13.

Redaktioneller Inhalt wurde von Dr. Daniel Feurstein überprüft. ✓

Dr. Daniel Feurstein
Ausbildung:
  • Biologie-Studium an der Universität Konstanz mit Schwerpunkt Biochemie und Pflanzenphysiologie (2000 bis 2005)
  • Promotion am Lehrstuhl für Human- & Umwelttoxikologie an der Universität Konstanz (2006 bis 2009)
  • Post-Doc am renommierten Scripps Research Institute in Florida, USA (2010 bis 2011)
Berufserfahrung:
  • Study Director Bioanalytical Studies, Celerion Switzerland AG, Schweiz (2012 bis 2014)
  • Gruppenleiter Bioanalytik GxP, Molecular Partners AG, Schweiz (2014 bis 2018)
  • Gründer und CEO von Dr. Feurstein Medical Hemp GmbH (2017 bis heute)
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