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Aktuelles

Über Cannabidiol und seine Wirkung auf Tiere

Hund

Bereits seit Jahren profitieren Menschen von der Kulturpflanze Hanf. Bis in die 1920er Jahre basierten etwa 60% der verschriebenen Schmerzmittel auf Cannabis. Auch Tiere profitieren von Hanf und dessen Cannabinoiden.

Die Verunglimpfung von Cannabis als Genussmittel und die Gleichsetzung mit Kokain, Heroin und Opium führte, unter anderem, zum Verbot. Bis 1961 war es in den USA verboten, an Cannabis zu forschen.
Heute ist die Wiederentdeckung der Pflanze und ihr medizinischer Nutzen nahezu unumstritten. Zahlreiche Studien ranken sich um die inzwischen über 100 bekannten Cannabinoide. Im Zuge dessen rückt vor allem das nicht psychoaktive Cannabinoid Cannabidiol (CBD) immer mehr in den Fokus der Forschung.

Das Endocannabinoidsystem

Maßgeblich verantwortlich für das rege therapeutische Interesse, von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, war vor allem die Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoidsystems. Dieses System ist ein Netzwerk aus Rezeptoren, die im ganzen Körper verteilt sind und mit den körpereigenen Endocannabinoiden interagieren können. Das pflanzliche Cannabinoid CBD dockt ebenfalls an diese Rezeptoren an und kann deren Vorgänge steuern. Cannabinoide sind daher keine fremden Stoffe und dem Organismus wohl bekannt.

Die im Körper produzierten Endocannabinoide regulieren unter anderem Funktionen in Organen wie dem Gehirn (speziell in Nervenzellen), dem Magen und der Haut. So wird in den Organen auf zellulärer Ebene, gesteuert durch das Endocannabinoidsystem, Einfluss auf Schlaf, den Zellzyklus, Stress, Entzündungsprozesse und Schmerzen genommen.

Ebenso wie Menschen, besitzen auch alle anderen Säugetiere ein solches körpereigenes Endocannabinoid System, bei dem der natürliche Wirkstoff CBD andocken kann. Wirkungen und Anwendungsgebiete sind daher bei Tieren, insbesondere bei Hunden, Katzen und Pferden, ähnlich wie beim Menschen.

Zur medizinischen Anwendung von Cannabidiol bei Menschen gibt es mittlerweile zahlreiche klinische Studien und Berichte. Vor Kurzem hat auch ein CBD Medikament in den USA eine Arzneimittelzulassung zur Behandlung schwerer Formen der Epilepsie erhalten. Tiermedizinische Studien, abseits von den nötigen und vorgeschriebenen Tierversuchen im Rahmen von klinischen humanen Studien, sind eher rar.

Die World Health Organisation (WHO), deren Leitbild ist, „den Menschen weltweit eine bessere und gesündere Zukunft zu bieten“, hat in einem 2017 veröffentlichten Report die Unbedenklichkeit von Cannabidiol bestätigt und den potentiellen therapeutischen Nutzen aufgezeigt. Laufend gibt es neue wissenschaftliche und klinische Erkenntnisse über den Einsatz der Cannabispflanze und neuerdings vermehrt auch über CBD. Weltweit sind hunderte klinische Studien im Prozess neue Daten zu generieren, die die Wirksamkeit von Cannabinoiden in verschiedensten Erkrankungen aufzeigen sollen. Als vielversprechend könnte sich der Einsatz von CBD bei psychischen und neurodegenerativen Erkrankungen herausstellen. Weiters zeigen klinische und wissenschaftliche Studien klar die antiepileptische Wirkung, sowie angstlösende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Anwendnung von CBD bei Hunden und Katzen

Forscher nehmen an, dass Säugetiere ähnlich positiv von dem natürlichen Wirkstoff CBD profitieren können wie Menschen. Mittlerweile gibt es auch eine recht große und stetig ansteigende Anzahl an Berichten von Tierbesitzern, Hundetrainern und Tierärzten. So ist beschrieben, dass CBD bei Haut- und Fellproblemen hilfreich sein kann und Erkrankungen und Alterserscheinungen wie Arthrose oder Arthritis bei Hunden und Katzen gelindert werden könnte.
Heraus sticht, dass vor allem Angsthunde, Tiere mit rheumatischen Beschwerden, Schmerzen und Epilepsie von dem natürlichen Wirkstoff CBD profitieren können.

CBD hat eigentlich keine Nebenwirkungen. Trotzdem ist darauf zu achten, dass Produkte kein THC enthalten und CBD Dosierungen vom Tierarzt entsprechend dem Körpergewicht des Tiers angepasst werden. CBD kann auch vom Veterinär als Magistrale Rezeptur (Arzneimittelgesetz) verordnet werden. In diesem Fall wird das Arzneimittel in der Apotheke bezogen.

Wirkung von CBD Ölen bei Tieren

Nicht nur Menschen können von Cannabinoiden und somit CBD profitieren. Sondern auch alle anderen Säugetiere. Wie wirkt jedoch CBD bei Hunden, Katzen und Pferden? Pharmakologisch betrachtet bindet CBD an Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid Systems und bewirkt dort gewisse zelluläre Antworten. Bekannt ist, dass das Endocannabinoid System unter anderem Funktionen wie den Schlaf, den Zellzyklus, Schmerzen und auch neuronale Vorgänge reguliert. Da wie bereits erwähnt alle Säugetiere über dieses Endocannabinoid System verfügen, sind folglich auch Wirkungen und Anwendungsgebiete bei Mensch und Tier ähnlich. Es muss jedoch auch darauf hingewiesen werden, dass die Anzahl an tiermedizinischen Studien in Bezug auf die therapeutische Anwendung von CBD bei Tieren recht klein ist.

Hinsichtlich der medizinischen Anwendung von Cannabidiol bei Menschen beschreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Deutsche Arzneimittel Codex (DAC) den Wirkstoff CBD als sicher und betreffend dessen Wirkung unter anderem als angstlösend, schmerzlindernd, entkrampfend und entzündungshemmend. Die Wirksamkeit von CBD zur Behandlung seltener Formen der Epilepsie ist bereits klinisch bewiesen. Mittlerweile gibt es auch eine recht grosse und stetig steigende Anzahl an Berichten von Tierbesitzern, Hundetrainern und Tierärzten. So ist dokumentiert, dass unter anderem Angsthunde, Tiere mit rheumatischen Beschwerden, Schmerzen und Epilepsie von dem natürlichen Wirkstoff CBD profitieren können.

Neben dem wertvollen CBD sollte aber auch dem HANAFSAN Träger Öl (Bio Hanfsamen-Lachs Öl Mischung) etwas Aufmerksamkeit geschenkt werden. So trägt zum Beispiel das Vitamin E des Bio Hanfsamen Öls zur Eliminierung von schädlichen freien Radikalen bei. Das Verhältnis an Omega 3 und 6 Fettsäuren ist ideal und ausgewogenen. Nicht umsonst wird das Hanfsamen Öl als eines der gesündesten Öle beschrieben.

Satz und Druckfehler vorbehalten. Die angeführten krankheitsbezogenen Aussagen stehen nicht im Zusammenhang mit HANAFSAN Produkten.

Quellenverweise:

„Cannabidiol CBD – Ein cannabishaltiges Compendium“ von Dr. Med. Franjo Grotenhermen, Markus Berger und Kathrin Gebhardt
Nachtschattenverlag AG ©2015

CANNABIDIOL (CBD) Critical ReviewReport der World Health Organisation (https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf)

Klinische Studien:
www.clinicaltrials.gov

andere Quellen:
https://cannatrust.eu

Erfahrungsberichte:
https://www.cbd-anxiety-study.com/anwendungsgebiete/tiere/
https://hundezeugs.at/blog/cbd-oel-hund-erfahrungsbericht-vetcbd
https://www.hundeo.com/gesundheit/gesunde-oele/cbd-oel/

Bio Garantie Gütezeichen-Verifikation Zahlungsmittel CannaTrust, die unabhängige Bewertungsplattform für Cannabinoid-Produkte

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