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CBD Cremen

Hanf Naturkosmetik – Wellness für unsere Haut!

Wie pflegt man eine Fläche von 1,7 Quadratmeter? So groß ist durchschnittlich die Hautoberfläche eines Erwachsenen, und sie sorgt entscheidend mit für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit! Die Haut, unser größtes (Sinnes-) Organ, hält uns zusammen, atmet, ist Stoffwechsel- Ausscheidungs- und Tastorgan, reguliert den Wärmehaushalt unseres Körpers und schützt uns vor Krankheitserregern. Außerdem beeinflusst sie entscheidend unsere Ausstrahlung! Sie ist verletzlich und sensibel, spiegelt unser seelisches Befinden und zeigt, wie wir mit unserem Körper über die Jahre umgegangen sind. Durch den direkten Kontakt mit der Umgebung ist die Haut permanent Umwelteinflüssen und Belastungen ausgesetzt.

Für all diese Dienste hat sie unsere Fürsorge und beste Pflege verdient! Besonders auch dann, wenn sie mit zunehmendem Alter an Spannkraft und Feuchtigkeit verliert und sich erste Fältchen zeigen, weil sich das Fettgewebe der Unterhaut zurückbildet und sich die Hautzellen nicht mehr so schnell erneuern. Verstärkt wird dieser natürliche Prozess zusätzlich noch durch äußere Faktoren wie UV-Strahlung, Rauchen und Stress und zu wenig Schlaf, Bewegung und Flüssigkeitsmangel.

Hanafsan / Hanafsan Hanf Creme / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Mit naturkosmetischen Cannabidiol (CBD) Pflegeprodukten wie CBD Cremen können wir unsere Haut so richtig verwöhnen, denn sie müssen aus natürlichen Rohstoffen mit pflanzlichem, tierischem und mineralischem Ursprung hergestellt sein. Für deren Erzeugung und Weiterverarbeitung sind physikalischen Methoden wie etwa Pressung, Filtration, Destillation, Extraktion oder Trocknung sowie auch mikrobielle oder enzymatische Methoden zulässig. Chemische Gewinnungs- und Verarbeitungsschritte sind nicht erlaubt. Ausnahmen gibt es nur bei Konservierungsstoffen  und Pigmenten, die auch in natur-identischer Qualität verwendet werden dürfen, d. h. durch chemische Verfahren hergestellt sein können. Ebenso Emulgatoren bzw. Tenside dürfen einfach chemisch verarbeitet sein – beispielsweise durch die Hydrolyse, Veresterung Hydrierung oder Glycosidierung aus Naturstoffen wie Fetten, Ölen Wachsen, Phospholipiden, Lanolin, Sacchariden und (Lipo-)Proteinen. Eine Behandlung mit ionisierender (radioaktiver) Strahlung zur Entkeimung ist weder für die Rohstoffe, noch das fertige Kosmetikprodukt erlaubt.

Auf europäischer Ebene gibt es keine einheitlichen, gesetzlichen Definitionen für die Bezeichnungen „Naturkosmetik“ und „Biokosmetik“.

Die Regelwerke der verschiedenen Naturkosmetik-Siegel gehen aber deutlich über die gesetzlichen Anforderungen an Kosmetikprodukte hinaus. So sind kosmetische Stoffe die auf Erdöl basieren, aber auch Silikone und  Polyethylenglykole (PEG), die in kommerziell erhältlichen Kosmetikprodukten häufig als Emulgatoren und Haltbarmacher eingesetzt werden,  in zertifizierter Naturkosmetik verboten. Für Umwelt und Gesundheit problematische Stoffe wie erdölbasiertes Mikroplastik sowie zahlreiche Konservierungsstoffe sind nicht zulässig, und es dürfen nur mineralische Stoffe als Lichtschutzfilter verwendet werden.

Naturkosmetik bedeutet nicht zwangsläufig „Bio“,  je nach Zertifikat muss ein gewisser Anteil der Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen.

Zu den Hauptinhaltstoffen gehören Öle, Fette und Wachse wie Arganöl und  Olivenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Bienenwachs und neuerdings wieder vermehrt Hanfsamen Öl. Außerdem kommen verschiedene  ätherische Öle, Kräuterextrakte (zum Beispiel Extrakte aus Hanf, die CBD enthalten) und Blütenwässer sowie Aloe Vera zum Einsatz.

Hanafsan / Hanf Creme 900mg CBD / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Quellen:
www.unserehaut.de
www.ages.at
www.lebensmittelbuch.at
www.verbraucherzentrale.de

Hanfsamenöl, Sheabutter und Aloe Vera – ein starkes Pflege-Trio für unsere Haut!

Sheabutter – wertvolles Hautpflegefett aus dem tropischen Afrika

Die Samen des Sheanuss- oder Karité-Baum (Vitellaria paradoxa), der in den Savannen der Sudanzone zwischen dem Senegal und Uganda beheimatet ist, liefert uns das kostbare Fett, das wichtiger Bestandteil vieler Kosmetikprodukte ist. Die Früchte der Bäume gehören botanisch gesehen zu den Beeren, deren ca. 4 cm großen Fruchtkerne rund 50% Fett enthalten. Die Gewinnung der Sheabutter ist aufwendig: Die Samen der Früchte müssen vom Fruchtfleisch befreit, geschält und zerkleinert werden. Der dabei entstehenden bräunlichen Masse wird heißes Wasser beigemischt und so lange geknetet, bis zuerst eine Art Teig entsteht und sich schließlich das Fett vom Wasser trennt und abgeschöpft werden kann. Das Besondere der so gewonnenen Sheabutter ist ihr mit 8-11% hoher Anteil an unverseifbaren Bestandteilen (etwa 75% Triterpene, dazu Ölsäure, Triterpenalkohole, Vitamin E, Beta-Carotin und Allantonin). Außerdem enthält sie hauptsächlich Triclyceride langkettiger, ungesättigter Fettsäuren. Sie wirkt rückfettend, beruhigend und glättend – Balsam für unsere Haut!

Aloe Vera – wohltuende Feuchtigkeit für die Haut

Heute weltweit angebaut, stammt die Aloe-Vera-Pflanze (Aloe barbadensis) aus der Familie der Liliengewächse vermutlich aus dem Sudan oder von der arabischen Halbinsel. Für die Kosmetik ist das Aloe-Vera-Gel von Bedeutung, das sich als wässriges Mark im Innern der Blätter befindet. Es ist kühlend und feuchtigkeitsspendend, wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und gegen manche Viren, Bakterien und Pilze und fördert die Wundheilung. Es mildert Juckreiz, hilft bei trockener, gereizter und sensibler Haut und ist deshalb geeignet für die Hautpflege bei Schuppenflechte, Dermatitis, Akne und Sonnenbrand.

Hanfsamen Öl – Fettsäuren par excellence!

Das aus den Hanfsamen gepresste Öl ist mit seinen 80-90% ungesättigten Fettsäuren und dem hohen Anteil an antioxidativ wirksamem Vitamin E ein echter Spitzenreiter unter den Speiseölen: Das Verhältnis zwischen den enthaltenen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren ist für unseren Körper und unsere Haut perfekt ausgewogen, so dass Hanfsamen Öl nicht nur in der Küche, sondern immer mehr auch in der Kosmetik zum Einsatz kommt. In diesem Bereich findet es Anwendungen unter anderem gegen trockene Haut und Alterungsprozesse und wirkt wohltuend bei Insektenstichen, Sonnenbrand und rissiger Haut.

Aber auch gravierendere Hautbeeinträchtigungen können mit Hanfsamen Öl behandelt werden. Bei der weit verbreiteten Schuppenflechte (Psoriasis) beispielsweise produziert die Haut der Betroffenen zu viele Hautzellen, verbunden mit entzündlichen Rötungen und vermehrter Schuppenbildung. Durch starken Juckreiz und Kratzen entstehen kleine Wunden und Verletzungen, die den Hautzustand zusätzlich verschlimmern. In einer Untersuchung an der Universität Ostfinnland in Kuopio konnten Wissenschaftler nachweisen, dass sich die mit den Hautentzündungen verbundenen Ekzeme durch Einreiben mit Hanfsamen Öl lindern ließen und das wesentlich effizienter als mit Olivenöl. Vermutlich ist dafür der hohe Anteil an Linolsäure und Alpha-Linolensäure im Hanfsamen Öl verantwortlich.
Aber auch der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ist in geringen Mengen im Hanfsen Öl enthalten und verstärkt somit die positiven Eigenschaften von Hanf Naturkosmetika. So entstehen aus enigen wenigen antürlichen Grundstoffen hochqualitative CBD Cremen zur kosmetischen Anwendung.

Quellen:
Käser, H.: „Naturkosmetische Rohstoffe“; Freya-Verlag, Linz; 3. Auflage 2012.
Hęṥ M et. al.: Natural Sources of Antioxidants – A Review. Plant Foods Hum Nutr. 2019 Sep; 74(3): 255-265. Doi: 10.1007/s11130-019-00747-5.
Teplicki E et. al.: The effects of Aloe vera on Wound Healing in Cell Proliferation, Migration and Viability. Wounds, 2018 Sep;30(9); 263-268. PMID: 30256753.
Simonsohn, B.: Hanföl und Hanfsamen; Schirner Verlag; 2018
Meidinger, W.: Natürlich heilen mit Cannabis; Kopp Verlag; 2020
Gallaway, J. et.al.: „Efficacy of dietary hempseed oil in patients with atopic dermatitis“, in: J Dermatolog Treat, 2005, 16(2):87-94;doi: 10.1080/09546630510035832.

Umgeben von einer genialen Hülle – Kennen wir unsere Haut?

CBD Creme für die Haut
Photo by Aiony Haust on Unsplash
  • Gesamtfläche: etwa 2 Quadratmeter!
  • Gewicht: ca. 14 Kilogramm, das sind um die 20% von unserem Körpergewicht!
  • Über 4 Millionen Rezeptoren, die „Antennen“ der Nerven zur Außenwelt,  registrieren Wärme und Kälte, Schmerz und Wohlbefinden, Druck und Berührung
  • Beachtlicher Wasserspeicher: etwa ein Viertel der 70% Wasser, aus denen unser Körper besteht, sind in unserer Haut gespeichert! 
  • Stetiges Wachstum: täglich um ca. 0,002 mm

In einem Quadratzentimeter Haut verbergen sich ungefähr:

  • 600.000 Zellen
  • 5.000 Sinneszellen
  • 4 Meter Nervenbahnen
  • 1 Meter Blutgefäße
  • 100 Schweißdrüsen
  • 15 Talgdrüsen
  • 5 Haare
  • 150.000 Pigmentzellen

Unsere Haut ist ein Hochleistungsorgan - Schutz für unseren Körper, Sensor- und Schaltzentrale für eine Vielfalt an Sinneswahrnehmungen und entscheidend für die Regulation unserer Körpertemperatur.

All dies findet in drei fest miteinander verbundenen Hautschichten statt:

Die Oberhaut, auch Epidermis genannt, ist unser Kontakt zur Umwelt und der eigentliche Schutzmantel. Sie besteht aus der oberflächlichen Hornschicht, die mit der tieferen Keimschicht durch verschiedene dazwischenliegende Hautschichten verbunden ist. Die Hornschicht bilden abgestorbene Keratinozyten, das sind schuppenförmige, übereinander gelagerte und verhornte Hautzellen ohne Zellkern. In der Keimschicht gebildet, werden diese Zellen durch morphologische Anpassungen und Veränderungen durch die zwischengelegene Hautschichten bis an die Oberfläche. In der Keimschicht befinden sich noch weitere Zelltypen: Die Melanozyten produzieren Melanine (Pigmentkörper), die durch die Braunfärbung der Haut für deren Schutz sorgen. Sogenannte Merkel-Zellen aggieren hierbei als hauteigene Nervenzellen. Langerhans-Zellen hingegen sind wichtig für unsere körpereigene Abwehr. Sie transportieren Krankheitserreger zu unseren Immunzellen, „präsentieren“ ihnen die Antigene der Eindringlinge und bereiten sie so auf ihre Immunreaktion mit passenden Antikörpern vor. Die Oberhaut prägt außerdem entscheidend unser Aussehen und unsere Ausstrahlung, und wir können sie mit hochwertigen Kosmetikprodukten, wie CBD Cremen, umfassend pflegen und schützen!

Unter der Epidermis liegt als stärkste Hautschicht die Lederhaut (auch bezeichnet als Dermis, Cutis oder Corneum). Diese fungiert als Barriere zur Außenwelt. Durch zapfenartige Verbindungen ist sie mit dieser eng verzahnt und versorgt als gut durchblutetes Bildegewebe, welches wiederrum mit Lymphen und Nervenzellen durchzogen ist, die Oberhaut mit Nährstoffen und Sauerstoff. Erkennbar ist die Lederhaut an ihrem faserigen Netzwerk aus Proteinen, das zum Großteil aus Kollagenfasern besteht, neben denen sich feine und elastische  Bindegewebsfasern befinden. Beide sorgen für den Halt und die Elastizität unserer Haut. Außerdem sitzen hier die Talgdrüsen und im unteren Teil und in der Übergangsschicht zur Unterhaut die Haarwurzeln und Schweißdrüsen. Die von der Lederhaut nicht scharf abgrenzbare Unterhaut (Subcutis), ist eine stark dehnbare Bindegewebeschicht. In ihr liegt das Unterhautfettgewebe mit teils umfangreichen Fetteinlagerungen, die unsere Haut aufpolstern, sowie zahlreiche Blut- und Lymphgefäße, Schweißdrüsen und Haarwurzeln. Das dichte Nervennetz der Unterhaut, das mit seinen Synapsen und Axonen alle Hautschichten durchzieht, vermittelt uns Sinnesempfindungen wie Hitze, Kälte und Druck. Diese Hautschicht dient uns außerdem als Energiespeicher und schützt unsere Knochen, Muskeln und Organe gegen mechanischen Stress und Auskühlung.

Eine neue Haut im Vier-Wochen-Takt!

Unsere Hautzellen teilen sich lebenslang und erneuern unsere Haut ungefähr alle 28 Tage. In der untersten Schicht der Oberhaut werden ständig neue Basalzellen gebildet. Dadurch werden die darüber liegenden Zellen kontinuierlich weiter nach oben geschoben, wo sie langsam austrocknen, verhornen und die oberste Hornschicht bilden. Aus den wasserreichen Basalzellen werden so allmählich trockene, abgestorbene Hautschuppen, von denen täglich bis zu 14 Gramm abgestoßen werden.

Unsere Haut liebt es sauer!

Ihr pH-Wert liegt je nach Hautschicht zwischen 5 und 6,5 und ist damit normalerweise leicht sauer. Hauttalg und Schweißabsonderungen beeinflussen ihren Säureschutzmantel. Bei trockener, gespannter und wenig aufnahmefähiger Haut überwiegen die Säuren, ist sie dagegen ölig und für Bakterien anfällig enthält sie zu viele Basen. Eine effektive Hautpflege sollte deshalb darauf ausgerichtet sein, das natürliche Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen herstellen.

Transportweg in unseren Körper – die Hautresorption

Während die Haut uns einerseits vor unerwünschten Eindringlingen schützt, können kosmetische und medizinische Pflege- und Wirkstoffe durch sie effektiv in unseren Körper und in die Blutbahn geleitet werden. Hierfür stehen verschiedene Wege zur Verfügung: Interzellulär, d. h. zwischen den einzelnen Hautzellen bzw. transzellulär durch sie hindurch, außerdem über Schweiß- und Talgdrüsen oder über die Haarwurzeln. Fettlösliche Substanzen werden dabei besonders gut aufgenommen.

Omega-Fettsäuren – alles was die Haut begehrt!

Doch was hat Hanf und Cannabidiol damit zu tun?

Besonders Omega-3 und -6-Fettsäuren, unterstützt von Omega-9-Fettsäuren, als natürliche Bestandteile des Hanfsamen Öls, haben eine natürliche Affinität zu unserer Haut, da sie Teil der Zellmembranen sind, und sie besonders reichhaltig pflegen. Sie kräftigen und glätten die Hautoberfläche, verbessern die Feuchtigkeitszufuhr und die Widerstandsfähigkeit gegen schädigende Umwelteinflüsse und sorgen so für einen gesunden Teint. Forschungen zeigen außerdem, dass sie auch viele Hautprobleme lindern können, indem sie gerötete und empfindliche Haut beruhigen und Trockenheit, Schuppenbildung und Entzündungen entgegenwirken. Im Hanfsamen Öl sind alle diese Fettsäuren enthalten, und zwar in einem Fettsäuremuster, das dem unserer Haut weitgehend entspricht! Deshalb ist dieses Öl nicht nur für unsere Ernährung, sondern auch für unsere Haut so einzigartig und wertvoll! Und auch der Wirkstoff CBD, als Bestandteil des Hanfsamen Öls (oder aus Hanf Extrakten aus den Blättern der Pflanze), ist immer häufiger als natürliche Komponente in Hanf Kosmetika und CBD Cremen zu finden.

Quellen:
Balić A. et. al., Omega-3 Versus Omega-6 Polyunsaturated Fatty Acids in the Prevention and Treatment of Inflammatory Skin Diseases. Int J Mol Sci.2020 Jan 23;21(3):741, doi: 10.3390/ijms21030741. PMID: 31979308
www.haut.de

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