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Hanf Schokolade

Hanfschokolade - ein Genuss der besonderen Art

Mit unseren neuen HANAFSAN Schokoladen-Kreationen verbinden wir zartschmelzende Edelbitter- und Vollmilchschokolade mit knusprigen Hanfsamen, feinen Pistazienkernen und der fruchtigen Süße getrockneter Erdbeeren zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis! Gemeinsam mit dem Familienunternehmen Fenkhart-Schokoladengenuss in Hohenems in Vorarlberg steht unsere HANAFSAN Schokolade für höchste Qualität der Zutaten, Regionalität und ein unvergleichliches Aroma. Denn bei Fenkhart wird Schokolade „Bean to Bar“, das bedeutet von der Bohne bis zur fertigen Tafel mit viel Hingabe und Kreativität vor Ort im Ländle hergestellt.

Hanf-Schokolade
 

Die Geschichte einer unwiderstehlichen Versuchung

Ihren Namen hat die Schokolade vom «Xocolatl», einem sehr bitteren und scharfen Getränk der Azteken, in dem sie Kakao mit warmem Wasser und verschiedenen Gewürzen wie Chili, Pfeffer und Vanille mischten. Für sie waren die Kakaobohnen sehr wertvoll. Sie dienten als Zahlungsmittel, mit dem die Bevölkerung damals sogar einen Teil ihrer Steuern entrichtet hat.
Durch die Seefahrer Christoph Kolumbus und Hernán Cortés kam das «Xocolatl» nach Europa, wo man ihm mit Honig oder Zucker einen angenehm süßen Geschmack verlieh.

Vom Luxusgut der Reichen zur erschwinglichen Süßigkeit

Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein konnten sich Schokolade nur die Reichen leisten. Erst als es Maschinen für die Verarbeitung der Kakaobohnen gab und mehr geerntet wurde, kamen weite Teile der Bevölkerung  in ihren Genuss. Bis 1848 kannte man sie nur als Getränk in flüssiger Form. Als dann einer Firma in England die Herstellung der ersten essbaren Schokolade aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker gelang und 1875 der Schweizer Chocolatier Daniel Peter die erste Milchschokolade kreierte , war der Vielfalt an Formen, Aromen und Kompositionen keine Grenzen mehr gesetzt.

Wieviel Kilogramm Schokolade essen wir pro Jahr?

Heute verspeist jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 11 Kilogramm Schokolade, womit Deutschland sogar noch knapp vor der Schweiz als eigentliche Schokoladennation liegt.

Woraus wird Schokolade hergestellt?

Das Herzstück und der wichtigste Rohstoff für Schokolade sind Kakaobohnen, die Früchte des ursprünglich aus Südamerika stammenden Kakaobaum (Theobroma cacao), der heute auch in Teilen Afrikas und in Indonesien beheimatet ist.

Seine Blüten wachsen an den Ästen und direkt am Stamm und reifen nach ihrer Bestäubung zu den charakteristischen bis zu 20 cm langen und 500 Gramm schweren Früchten heran, die botanisch den Beeren zugeordnet sind. Wegen ihrer dicken, gelb bis rot gefärbten, ledrig-harten Schale bezeichnet man sie auch als „Panzerbeeren“. Unter der Schale gut geschützt und eingebettet in ein schleimiges, weißes, aber schmackhaft süßes Fruchtfleisch, verbergen sich in fünf Reihen angeordnet ca. 30-60 Samen, die kostbaren Kakaobohnen.

Die Haupterntezeit der Bohnen ist von Oktober bis Januar. Die reifen Kakaofrüchte werden nach dem Pflücken aufgeschnitten und auf Bananenblätter oder in Behälter gelegt, wo sie in der Hitze fünf bis zehn Tage lang fermentieren. Dabei löst sich das Fruchtfleisch von den Kakaobohnen, in denen viele Bitterstoffe abgebaut werden während sie ihr charakteristisches Aroma entwickeln, das sich je nach Anbaugebiet und saisonalen Bedingungen unterschiedlich entfalten kann. Nach der Fermentation müssen die Bohnen, die noch bis zu 50% Wasser enthalten,  getrocknet werden, um länger haltbar und gut lagerfähig zu sein. Ob an der Sonne, in Trockenöfen oder großen luftigen Hallen, mit einem Wassergehalt von 4-8% können die Kakaobohnen in Jutesäcke verpackt und per Schiff auf ihre Reise gehen.

Nach dem Eintreffen in der Schokoladenmanufaktur und der Qualitätskontrolle, werden sie gesäubert und anschließend die in ihren Hülsen gut geschützten Bohnen geröstet. Der Chocolatier geht dabei mit optimalen Röstzeiten und -temperaturen  auf die Individualität der Bohnen ein, damit nichts von dem einzigartigen Spektrum der Aromen verloren geht! So liegen die üblichen Temperaturen bei 100 bis 150 Grad Celsius und die Röstung kann wenige Minuten bis mehrere Stunden dauern. Anschließend bricht man die Bohnen mit Hilfe von Walzen auf und trennt die Hülsen vom wertvollen „Kakaokernbruch“, der für die weitere Verarbeitung so rein wie möglich sein sollte. Während er immer feiner gemahlen wird, erhält man nach und nach die sehr geschmeidige und intensiv duftende flüssige Kakaomasse, die der Schokolade ihre Individualität und ihren besonderen Geschmack verleiht. Sie enthält die Kakaobutter, die sich bildet, wenn sich das in der Kakaobohne enthaltene Fett durch die Hitze beim Rösten und Mahlen verflüssigt, und die Kakaotrockenmasse, die oftmals auch als entöltes Kakaopulver in den Handel kommt.

Vollmilch oder Edelbitter – hell oder dunkel?

Dunkle Schokolade hat einen Kakaoanteil von >60%, in heller Milchschokolade sind es noch ca. 25% und ihr wird Milch- oder Sahnepulver zugegeben. Weiße Schokolade enthält dagegen gar keine dunkle Kakaomasse, sondern ausschließlich die Kakaobutter, Zucker und Milchpulver.

Die hohe Kunst des Conchierens - Charakterschule für die Schokolade

Beim Conchieren wird die Kakaomasse bei einer Temperatur von bis zu 80 Grad über viele Stunden kontinuierlich gerührt. Dabei verdunsten unerwünschte Säuren und Gerbstoffe und im aufsteigenden Kakaoduft kann sich das abgerundete Aroma und der zarte Schmelz der Schokolade entfalten. Um die gewünschte Viskosität der Schokoladenmasse zu erhalten kann bei Bedarf noch Lecithin auf Basis von Soja- oder Sonnenblumenöl dazugegeben werden. In Formen gegossen wird die Schokoladenmasse abgekühlt und anschließend die fertige Tafel herausgelöst.

Schokolade bietet eine glückliche Seele, einen wachen Geist und ein gesundes Herz!

Für echte Schokoladen-Fans besteht kein Zweifel, dass Schokolade glücklich macht, besonders wenn sie einen hohen Kakaoanteil enthält! Schon die Azteken wussten von ihrer aufmunternden Eigenschaft zu berichten. Für gute Laune sorgt das Theobromin, ein dem Coffein strukturverwandtes Alkaloid, mit seiner leicht anregenden und stimmungsaufhellenden Wirkung, verstärkt durch Stoffe wie Serotonin, Dopamin, Phenylethylamin und Anandamid, die alle ebenfalls im Kakao enthalten sind. Kakaobohnen gehören zu den reichhaltigsten natürlichen Magnesiumlieferanten, begleitet von weiteren Mineralien und Spurenelementen wie Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen und Kupfer. Und sie sind nur ein kleiner Teil der über drei hundert bekannten wertvollen Inhaltsstoffe. So wirken beispielsweise die Flavonoide aus der Gruppe der Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören, stark antioxidativ. Besonders die Flavanole können die Blutgefäße schützen, indem sie Arteriosklerose und Bluthochdruck vorbeugen. Der positive Einfluss der Polyphenole auf den Cholesterin-Spiegel konnte in verschiedenen Studien, z. B. an der University of Hull in England nachgewiesen werden.
Die knusprigen HANAFSAN Bio Hanfsamen in unserer Schokolade mit ihren wertvollen Fettsäuren und Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen harmonieren daher bestens mit den hochwertigen Inhaltsstoffen der Kakaobohnen und laden ein zu einem Genuss, dem man nicht widerstehen sollte!

Hanafsan / Hanf-Schokolade (c) HANAFSAN / Hanf-Schokolade

Quellen:

www.schokoladengenuss.at
www.zentrum-der-gesundheit.de
www.roh-kakao.de
www.de.statista.com
Mellor D D et.al., High-cacao polyphenol-rich chocolate improves HDL cholesterol in Type 2 diabetes patients; Diabet Med. 2010 Nov; 27(11): 1318-21.doi: 10.1111/j.1464-5491.2010.03108.x.
Jose P Garcia et. al., The Cardiovascular effects of chocolate; Rev Cardiovasc Med. 2018 Dec 30; 19(4): 123-127.doi: 10.31083/j.rcm.2018.04.3187.

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