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Hanf erobert als Superfood immer mehr unsere Küchen. Und das zu Recht! Nachhaltigkeit und Ökologie rücken immer mehr in den Fokus der Menschen und das Umweltbewusstsein nimmt zu. Nahezu kein anderer Rohstoff eignet sich besser als Hanf, den rücksichtsvollen Umgang mit unseren Ressourcen zu stärken. Neben seiner ungewöhnlich hohen Nährstoffdichte, hat diese Pflanze noch einiges mehr zu bieten: Hanf ist eine einjährige Pflanze, wächst sehr schnell und ist ungemein genügsam. Durch seine Wurzeltiefe gibt Hanf lockerem Boden Halt und da die Kulturpflanze kaum von Krankheiten befallen wird und recht resistent ist, müssen keine Pestizide eingesetzt werden. Neben seinen Einsatzgebieten in der Baubranche, in der Kosmetik und auch in der Medizin, spiel Hanf vor allem im Lebensmittelbereich eine immer wichtigere Rolle. Hier sind ganz besonders die Hanfsamen zu erwähnen. Diese sind so vielseitig einsetzbar, dass sie sich leicht in unseren Alltag integrieren lassen. Sie überzeugen durch ihren leicht nussigen Geschmack und enthalten allerlei wertvolle Inhaltsstoffe. Neben Vitamin E, Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, zeichnen sie sich durch ein ausgewogenes Fettsäuremuster aus. Durch die wenigen Kohlenhydrate, sind Hanfsamen auch für Diabetiker super geeignet. Die kulinarische Verwendung ist vielfältig – unter anderem in Salat, Müsli, Jogurt, leicht geröstet als Snack oder, weiterverarbeitet, als Hanf Mehl oder Hanfschrot zum Backen und Kochen ohne Gluten. Wie leicht sich Hanfsamen in einfache Rezepte integrieren lassen, zeigen diese zwei unkomplizierten, schmackhaften und vor allem nahrhaften Rezepte.