Hanf Fakten
Nudeln, Pasta und Hanf
Nudeln sind lecker, nahrhaft und einfach zuzubereiten. Auch wenn die „Pasta“ ursprünglich aus Italien kommt, schafft es die Teigware weltweit in die Regale sämtlicher Supermärkte. Und das nicht nur, weil sie einfach zuzubereiten ist, sondern weil Nudeln jeglicher Art als zuverlässiger Energielieferant gelten. Doch unterscheiden sich Nudeln von Art zu Art und bringen deshalb auch unterschiedlichste „Vor- und Nachteile“ mit sich. Dabei gibt es besonders eine Kombination, die nicht nur relativ neu, sondern auch absolut nachhaltig und sehr wohl bekömmlich ist: Hanfnudeln.Hartweizengrieß und Hanf-Protein
Proteinreich, geschmackvoll und leicht verdaulich. Obwohl Hanfnudeln einige Vorteile mit sich bringen, sind sie relativ neu am Markt. Dabei spielt die Basis, also das Hartweizengrieß, eine zentrale Rolle, denn im Vergleich zum Weichweizen zeichnet sich der Hartweizen als wichtige Mineralstoffquelle für Phosphor, Kalzium, Magnesium und Kalium aus. Auch B-Vitamine, Ballaststoffe und pflanzliche Proteine weist der Hartweizen auf. Besonders als Energielieferant kann er sich zeigen lassen, da er aus drei Vierteln aus komplexen Kohlenhydraten besteht, die lange satt machen. Somit ist er ideal für eine ausgewogene Ernährung. Was alle Weizennudeln vereint, ist der ungefähr gleichbleibende Anteil von Fett und Kohlenhydraten, denn beide bestehen zu einem bis zwei Prozent aus Fett und zu etwa drei Vierteln aus Kohlenhydraten. Wichtig bei der alltäglichen Nahrungsaufnahme ist aber auch die Berücksichtigung von diversen Vitaminen, Proteinen, Mineralien und Spurenelementen, die für eine ganzheitliche und gesunde Ernährung durchaus von großer Bedeutung sein können.
Hanfmehl als Proteinquelle
Um diese doch sehr essenziellen Lücken zu füllen, wurde bei den neuen Hanfnudeln von HANAFSAN auf Bio-Hanfmehl gesetzt, denn es ist nicht nur reich an Proteinen sowie Omega-3-6-Fettsäuren, sondern enthält jene gesunden und eiweißreichen Komponenten, die eben der Basis fehlen. Das Mehl entsteht, wenn das Hanföl gepresst und aus Teilen des entstandenen Presskuchens genau jenes eiweiß- und ballaststoffreiche Bio-Hanfmehl gewonnen wird. Ein großer und wichtiger Vorteil von Hanfmehl gegenüber anderen Mehlen ist der hohe Proteinanteil. Mit mehr als 30 Prozent ist der Anteil dreimal so hoch wie in Weizenmehl und verleiht dem Körper somit einen kräftigen und langfristigen Energieschub. Somit ist es nicht nur für Vegetarier und Veganer eine optimale Alternative, sondern gilt zudem als leicht verdaulich und sorgt dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt sein Gleichgewicht findet.
Bildquelle: (c) Luka Kevric / HANAFSAN


















